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Eine erste urkundliche Nennung Ruhlas im Erbbuch der Grafschaft Henneberg datiert aus dem Jahre 1355. Reste der schon 1183 urkundlich erwähnten kleinen romanischen Kapelle in der Gemarkung Glasebach oberhalb Ruhlas zeugen von wesentlich früheren Ansiedlungen. Der Ursprung Ruhlas im heutigen Flurbezirk "Alte Ruhl" gelegen, geht auf sogenannte "Waldschmiede" des 12./13. Jhdts. zurück, die zugleich Bergleute, Köhler und Schmelzer waren. Aus anstehendem Erz wurde bis etwa zu Beginn des 14. Jhdts. an Ort und Stelle Eisen erzeugt und daraus Blankwaffen hergestellt. Bergbau und die Bearbeitung der geförderten Erze prägten das Bild Ruhlas. Infolge des entwicklungsbedingten Verfalls des Waffenschmiedehandwerks verlegte man sich um 1530 auf die Herstellung von Messerwaren. Etwa 200 Jahre lang war nun das Messerschmiedehandwerk in Ruhla dominierend. |
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Ruhla liegt im Tal |
Aussicht vom Fenster |
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Unsere Spaziergänge |
Liefen tgl. 4 Stunden am Breitenberg |
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Es gab viel zu schnuppern |
Frauchen ich komme |
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Man begegnete keinem Menschen |
Beide konnten sich richtig austoben |
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Ausflug zur Miniartürausstellung |
Beff war sehr interessiert |
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An der Anlage wurde viele Jahre gearbeitet |
Das Schloß wurde nachgebaut |
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Kirchturm von Ruhla |
Hier sieht man am besten den Unterschied |
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Der Bahnhof |
Schauanlage Heimatecke |
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Parkanlage in Brodderode |
Hier sind wir um den See gelaufen |
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Beffi hat wieder einmal gestaunt |
Ein wunderschöner Schwan |
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Schwimmbad in Ruhla |
Dahinter liegt der Campingplatz |
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Hier waren wir in Trusethal |
Eingang zum Wasserfall |
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Hier sind wir hochgelaufen |
Einfach wunderschön |
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Das ist die Sommerrodelbahn in Ruhla |
Der Eingang |